Ich bin Meike. Ich begleite dich dabei, aus dem Machtkampf in echte Verbindung zu kommen, mit Gewaltfreier Kommunikation, die in dein Leben passt.
Das ist kein Kommunikationsproblem. Das ist ein Verbindungsproblem. Und es hat einen Weg heraus.
Du bringst dich ein, du erklärst, du versuchst es anders zu formulieren. Und trotzdem bleibt das Gefühl: Ich werde nicht wirklich gehört.
Dasselbe Thema, dieselben Argumente, dasselbe Ende. Irgendwann fragst du dich, ob sich überhaupt etwas ändern kann.
Im Kopf war es klar und ruhig. Im Moment selbst eskaliert es trotzdem. Wieder. Nicht weil du es nicht besser weißt. Das alte Muster ist einfach schneller.
Das ist kein Widerspruch. Das ist das Signal, dass etwas in der Art, wie ihr miteinander seid, mehr Energie kostet als es gibt.
Niemand bringt dir bei, wie du sagst, was du wirklich meinst, ohne dass es eskaliert. Wie du zuhörst, ohne dich dabei zu verlieren. Wie du auch in schwierigen Momenten im echten Kontakt bleibst. Genau das ist es, was ich begleite. Nicht als Patentrezept. Als ehrliche Haltungsarbeit, die wirklich etwas verändert.
Und das Schöne: Es ist lernbar. Für jeden. Jederzeit.
Nicht perfekt. Aber anders. Echter. Leichter.
Schwierige Themen ansprechen, ohne dass es sofort kippt. Und wenn es schwierig wird, trotzdem im Kontakt bleiben. Mit dir selbst und mit dem anderen.
Beziehungen, in denen du dich wirklich gesehen fühlst. Nicht weil alles harmonisch ist, sondern weil du auch in der Reibung den Kontakt nicht verlierst.
Kein Seminarwissen, das nach drei Wochen verblasst. Eine Art, Menschen zu sehen, die sich einschreibt und die verändert, wie du reagierst, bevor du es merkst.
Das Ziel ist nicht, nie wieder zu streiten.
Das Ziel ist, auch im Konflikt in echter Verbindung zu bleiben.
Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg verändert, wie du Menschen begegnest, dir selbst und anderen. Nicht durch neue Sätze, sondern durch eine neue Art zu sehen: Hinter jedem Verhalten steckt ein Bedürfnis. Wer das erkennt, öffnet Türen, die vorher verschlossen schienen.
Die vier Schritte der GFK: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte. Sie lassen sich schnell lernen und geben dir eine neue Sprache für Momente, in denen die alte Sprache immer wieder zu denselben Eskalationen führt.
Beobachtung ohne Bewertung · Gefühle benennen · Bedürfnisse erkennen · Konkrete Bitten formulieren
Die Haltung ist das, was entsteht, wenn die Technik zur zweiten Natur wird. Wenn du einen Menschen nicht mehr als „schwierig" erlebst, sondern als jemanden, der gerade auf die einzige Art ausdrückt, was er braucht, die er kennt. Diese Verschiebung verändert alles.
Was passiert wirklich, ohne Bewertung, ohne Interpretation, ohne Urteil.
Was fühle ich in diesem Moment? Was fühlt mein Gegenüber?
Welches Grundbedürfnis steckt hinter diesem Gefühl?
Was kannst du konkret bitten? Dein Gegenüber oder dich selbst?
Keine Regeln. Eine Einladung. Wenn du diese Sätze wirklich verinnerlichst, verändert sich, wie du Menschen begegnest. Und damit, wie Menschen dir begegnen.
Mit jedem Verhalten versuchen Menschen, sich bestmöglich um die Erfüllung ihrer Bedürfnisse zu kümmern. Menschen handeln immer für sich. Niemals gegen andere.
Niemand hat recht, wir alle haben nur unsere eigene Sichtweise. Es gibt kein richtig oder falsch, nur unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe Wirklichkeit.
Andere Menschen sind der Auslöser für unsere Gefühle, niemals die Ursache. Jeder ist selbst für seine Gefühle verantwortlich und entscheidet, wie er sich fühlt.
Alle Menschen teilen grundsätzlich dieselben Bedürfnisse. Lediglich die Strategien zur Erfüllung unterscheiden sich. Das ist die Brücke zwischen dir und deinem Gegenüber.
Du bist für die Erfüllung deiner Bedürfnisse selbst verantwortlich, unabhängig von einer bestimmten Person, einem Ort, einem Zeitpunkt oder einer Handlung.
Alle Menschen sind grundsätzlich bereit, zum Wohl der Gemeinschaft beizutragen, sofern dies freiwillig geschieht und nicht im Widerspruch zu den eigenen Bedürfnissen steht.
Ich glaube daran, dass jeder Mensch die Fähigkeit zur echten Verbindung in sich trägt. Manchmal braucht es jemanden, der begleitet, sie zu finden.
Mein Hintergrund ist wissenschaftlich: Ich habe Soziologie studiert und verstehe, wie Systeme, Beziehungen und Kommunikation zusammenhängen. Als Co-Active Coach begleite ich dich nicht mit fertigen Antworten, sondern dabei, deine eigenen zu finden.
Die Gewaltfreie Kommunikation ist für mich kein Kursprogramm. Sie ist eine Haltung, die ich selbst täglich übe und weiterentwickle. Ich kenne sie nicht nur aus dem Lehrbuch. Ich lebe sie, stolpere daran, lerne weiter. Das ist der Unterschied in meiner Begleitung.
Ich arbeite mit Menschen, die spüren, dass etwas in ihrer Kommunikation, mit sich selbst oder mit anderen, nicht mehr stimmt. Und die bereit sind, genauer hinzuschauen. Nicht weil sie etwas falsch machen. Sondern weil sie mehr wollen als das, was bisher war.
Vom ersten Impuls bis zur tiefen Begleitung, in dem Format, das gerade zu dir passt.
Praxisnahe Workshops zu Gewaltfreier Kommunikation, als Einstieg, als Vertiefung oder mit einem konkreten Themenfokus. Interaktiv, lebendig und so gestaltet, dass das Gelernte im echten Alltag landet.
Persönliche Begleitung im 1:1, wenn es um mehr geht als Wissen. Wir schauen gemeinsam genau dorthin, wo sich etwas verändern soll. Tiefe, die bleibt.
Kompakte Online-Kurse zu konkreten Themen, für alle, die in ihrem eigenen Tempo lernen möchten. Als erster Schritt oder als Vertiefung zur persönlichen Begleitung.
Schreib mir. Wir schauen gemeinsam, was gerade dran ist, und ob und wie ich dich dabei begleiten kann. Kein Pitch, kein Druck. Nur ein echtes Gespräch.
Kontakt aufnehmen